Geomantie

In der Geomantischen Wahrnehmung auf die Gärten entstehen die Strukturen, Formen und Farben meist von selbst und sehr leicht. Es scheint oft, als seien die Gärten auf einer anderen Ebene des Bewusstseins schon angelegt. Sie dort abzurufen und zu Papier zu bringen bzw. in Ihrem Garten umzusetzen, beschreibt das Geomantische Planen.

Oft geben Gärten, meiner Erfahrung nach, ein viel größeres Potential an Lebenskraft, Naturästhetik und Sinnlichkeit (und auch Sinnhaftigkeit) her als bisher sichtbar geworden ist. Das „Sichtbar machen“ von unsichtbaren Kraftfeldern und -strömen sehe ich als meine Berufung und freue mich, wenn Sie sich von meinen geomantisch inspirierten Ideen begeistern lassen. Harmonikale Formen ( z.B. Goldener Schnitt) werden in Ihrem Garten sichtbar - Heilige Geometrie zum Anfassen, Staunen, (Wieder)entdecken und Wohlfühlen.

Geomantische Arbeit ist immer auch Friedensarbeit, weil es hier um einen Frieden mit der Erde geht, die seit Jahrhunderten (v.a. seit der Aufklärung) durch die einseitige Förderung des Verstandes und des Intellekts ausgebeutet und gestalterisch misshandelt wurde.

Die Folgen für die Gartenkultur sind:

  • Einige wenige Großbetriebe produzieren minderwertige, kurzlebige Pflanzen, die über Baumärkte und Gartencenter massenhaft Einzug in die Gärten gehalten haben in den letzten Jahrzehnten.
  • Die Gärten sehen oft verlassen und unlebendig aus. Und tatsächlich ist aufgrund der Artenarmut und vieler steriler Pflanzen weniger Lebensenergie vorhanden als es der Ort von seinem Grundpotential dem Menschen anbietet.
  • Die Gestaltung und Formung der Gärten sind oft rein funktional und rational geplant. Früher oder später leiden die Menschen an der Trostlosigkeit ihrer eigenen nächsten Umgebung. Der eigene Garten wirkt steril und unlebendig.

Eine Alternative zu dieser Entwicklung ist das geomantische Gärtnern:

  • Der Garten als Ganzes ist angeschlossen an die universelle Lebenskraft (Prana, Chi, Liebe) - viele Gärten fristen zu Zeit noch isoliert ein Insel-Dasein - entkoppelt von der Landschaft.
  • Es entsteht eine tiefere Schönheit, die man sonst nur von Naturplätzen und Kraftorten her kennt.
  • Den Menschen zieht es wieder öfter in den Garten um dort zu verweilen und mit der Natur zu atmen.
  • Das Einssein mit der der Natur innewohnenden Göttlichkeit wird gefördert und in geomantischen Gärten spürbar (geborgen in Mutter Erde und Vater Himmel).

Empfehlenswerte Literatur hierzu sind u.a. die Bücher von Marko Pogacnik, Stefan Brönnle und Heiko Hänsen.

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